
- und Ihnen vielleicht bisher noch niemand verständlich erklärt hat: Wann reicht eine kleine Komplettlösung aus dem Büroartikelmarkt? Für welche Unternehmensgröße ist eine kaufmännische Lösung geeignet? Was ist der Unterschied zwischen einer kaufmännische Lösung und einem ERP-System?
Auf diese und andere interessante Fragen bekommen Sie hier kurze, präzise Antworten!
Übersicht:
Wann reicht eine kleine Komplettlösung aus dem Büroartikelmarkt?
Für welche Unternehmensgröße ist eine kaufmännische Lösung geeignet?
Was ist der Unterschied zwischen einer kaufmännische Lösung und einem ERP-System?
Spagat: Soll sich eine Software den Bedingungen vor Ort anpassen oder umgekehrt?
Auf dem Markt gibt es Komplettangebote für kaufmännische Komplettlösungen schon ab wenigen Hundert Euro bis zu "Angeboten", wo diser Preis schon allein für einen Tag vorbereitenden Workshop aufgerufen wird - wo liegt da eigentlich der Unterschied?
Wir haben die SelectLine aus der Vielzahl der Angebote auf dem Softwaremarekt ausgewählt - für welche Unternehmensgröße taugt die denn? Die SelectLine lohnt sich - vom anspruchsvollen 1-Mann/Frau-Unternehmen bis zu einer Größenordnung von ca. 50 - 80 Anwendern. Kleinunternehmen entscheiden sich für die SelectLine, wenn sie sich einen hohen Automatisierungsgrad und Entlastung bei Routineaufgaben wünschen - dann rechnet sich das schnell! Typische Mittelständler sagen "Ja" zur SelectLine, wenn der Schwerpunkt der Tätigkeit im Bereich Handel gesetzt wurde und eine Anwenderzahl mit der Lösung arbeiten soll, die dem Datenbankmodell und der Leistungsfähigkeit der Software entspricht. Bei der Beantwortung der Fragestellung "Paßt das noch?" orientieren wir uns an Lösungen, für die es bereits langfristig erfolgreich laufende Referenzbeispiele gibt.
Wenn Sie nach kaufmännischer Software Ausschau halten, ist Ihnen sich der Begriff "ERP" schon einmal begegnet - was ist das eigentlich und wo hört "Warenwirtschaft" auf und fängt "ERP" eigentlich an? Ja mancher schmückt sich mit dem klangvollen Etikett "ERP" - und bietet doch "nur" eine Warenwirtschaft. Echte ERP fängt da an, wo kaufmännische Prozesse detailreich, komplex und verknüpft gestaltet sind. Zum Beispiel dann, wenn Unternehmen tief in Beschaffungsketten eingebunden sind ("Supply-Chain- Management"). Zum Beispiel dann, wenn die Unternehmensstruktur international aufgestellt ist (Niederlassungen und Standorte) und unterschiedliche Sprachen, Gesetzesgrundlagen (Steuergesetze, etc.), eine wichtige Rolle spielen. Zum Beispiel dann, wenn Planung und Controlling zentral für ein komplexes Unternehmensgebilde erledigt werden soll. Und zum Beispiel dann, wenn von einer Lösung erwartet wird, dass sie auch Prozesse in der Produktion detailliert steuern soll (Leitstand, PPS, etc.).
Wir haben uns auf Unternehmensgrößen konzentriert, auf die am besten die Definition "kleine und mittelständische Unternehmen" paßt - die Betreuung von Großkonzernen überlassen wir gern echten ERP-Anbietern und deren Kompetenz!
Nahezu jedes Softwareprojekt kommt irgendwann an diese Fragestellung:
Im alltäglichen Praxisbetrieb mit der bisher eingesetzten Lösung haben sich bestimmte Abläufe eingeschliffen - das gilt sowohl für größere Zusammenhänge (zum Beispiel welche Daten an welcher Stelle eingegeben werden, wie die Abteilungen zusammenarbeiten, etc.) als auch für Handhabungen im täglichen Umgang (Sprung von Feld "Artikelnummer" zu "Positionen" durch TAB-Taste, Export nach MS-EXCEL per Rechts-Mausklich, etc.). Die "neue" Lösung geht da aber an vielen Stellen andere Wege. Was ist nun besser:
Die Antwort erfahrener Praktiker lautet: Sowohl als auch - aber innerhalb klarer Leitplanken! Diese Tipps helfen Ihnen, dass Sie sich beim "Spagat" keine Zerrung holen:
Dann sprechen Sie uns gerne an! Wir ergänzen diese Erläuterung laufend durch aktuelle Impulse, die wir aus der Beratungspraxis bekommen. Rufen Sie uns an oder senden Sie uns einfach eine Nachricht!
Nutzen Sie schon die optimale kaufmännische Lösung?: Jetzt testen!
Wie rechnet sich die SelectLine? Gleich kalkulieren!